- Details
- Geschrieben von: Administrator
- Kategorie: Corona
Einige amtliche Dokumente und Datenbanken erlaubten quasi in Echtzeit einen abseits des Mainstreams liegenden Blick auf das "Corona"-Geschehen:
- "Panikpapier" des BMI;
- GrippeWeb (in Verbindung mit AGI Arbeitsgemeinschaft Influenza);
- DIVI-Intensivregister;
- InEK Institut für das Entgeldsystem im Krankenhaus.
- Details
- Geschrieben von: Administrator
- Kategorie: Corona
In den Fachzirkeln des RKI wußte man sehr wohl um die tatsächliche epidemiologische Lage draußen im Land – schließlich hat man ja die Fachverantwortung für das GrippeWeb bei sich im Haus, das wiederum verzahnt ist mit der AGI (Arbeitsgemeinschaft Influenza).
Auf der Website des RKI mußte man allerdings tief in die FAQs eintauchen, um auf diesbzgl. erhellende Textpassagen zu stoßen, und wenn der Abteilungsleiter Epidemiologie sich gleichlautend im Deutschen Ärzteblatt äußerte, blieb das ja auch eher unterhalb des Aufmerksamkeitsradars des Publikums.
- Details
- Geschrieben von: Administrator
- Kategorie: Corona
GrippeWeb ist ein Online-Portal des Robert-Koch-Instituts, gegründet im Jahr 2011. Es ist das erste Webportal, das die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen in Deutschland beobachtet und dabei Informationen direkt aus der Bevölkerung verwendet. Somit läßt sich erfassen, welcher Anteil der Gesamtbevölkerung Woche für Woche an einer akuten Atemwegsinfektion erkrankt ist.
Mit Hilfe dieser Daten werden die Informationen der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des Robert-Koch-Instituts, mit der GrippeWeb eng verzahnt ist, ergänzt. Die AGI überwacht die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen auf der Ebene der primärärztlichen Versorgung, d.h. wenn Patienten eine Arztpraxis aufsuchen.
- Details
- Geschrieben von: Administrator
- Kategorie: Corona
Die nationale Teststrategie in Form des PCR-Tests wurde in einer Art und Weise gehandhabt, die jedem professionellen Epidemiologen die Haare zu Berge stehen lassen:
- die Grundgesamtheit war nicht konsistent definiert, d.h. es wurde willkürlich quer durch die Bevölkerung getestet;
- die bundesweit verwendeten Testsets verschiedener Hersteller waren nicht genormt;
- die millionenfache praktische Testanwendung durch nicht-medizinisches "Personal" musste auf die Testqualität einzahlen – gewiß nicht steigernd;
- die Qualität der labortechnischen Prüfverfahren war nicht gewährleistet;
- die in den Prüfverfahren verwendeten Vervielfältigungszyklen für das Ausgangsmaterial (sog. CT-Werte) waren absurd hoch:
- somit schlugen die Proben selbst bei geringster Menge an Virenmaterial positiv an;
- alle positiv Getesteten wurden 1:1 den Infizierten zugerechnet;
- bzgl. der Spezifität, also der Testgenauigkeit, zog man zwar pauschal ein paar Prozente ab, ABER:
- die alles entscheidende Prävalenz wurde komplett außen vor gelassen – wodurch die statistische Interpretation und Hochrechnung der Testergebnisse resp. "Infizierten"-Zahlen in eine nur noch als manipulativ zu nennende Richtung verlief.